Rhapsody in School

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Leidenschaft und Begeisterung

Rhapsody in School, das sind:

  • Besuche international hochkarätiger Solisten der klassischen Musikwelt
  • Lebendige, lebensnahe Begegnungen von Kindern und Jugendliche mit Spitzenmusikern
  • Besondere Benefiz- und Sponsorenkonzerte
  • Schreib- und Kreativworkshops mit der Zeitschrift RhapsodyReport

Das Erfolgsgeheimnis von Rhapsody in School sind die begeisternden Erlebnisse für alle Beteiligten:

  • Die Schüler erleben durch die ‚Rhapsoden‘ hautnah, wie sich Liebe und Begeisterung für eine Sache auswirken können
  • Die Lehrer beobachten an ihren Schülern eine oft ungeahnte Neugierde und Emotionalität
  • Die Künstler erleben, wie ihre Leidenschaft Funken schlägt; der Kontakt mit dem jungen Publikum ist unmittelbar und ungefiltert

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Ich habe nie etwas Sinnvolleres gemacht.“ – Lars Vogt

Idee
Die Idee zum Projekt kam dem brillianten Pianisten im Gespräch mit seinen Künstlerfreunden, auch sie allesamt Ausnahmekönner und weltweit anerkannte Top-Solisten auf ihrem Instrument. Der Austausch bildete die Basis für RHAPSODY IN SCHOOL, das während der vergangenen acht Jahre rasant an Fahrt aufgenommen hat und heute eines der erfolgreichsten Musikvermittlungsprojekte im deutschsprachigen Raum ist. Mit der alleinstehenden Besonderheit, dass die Künstler zu den Schülern in die Schule kommen.

Konzept
MusikerInnen, die sich zu Konzerten in einer Stadt aufhalten, besuchen an einem für sie freien Vormittag Schüler in ihren Klassenräumen. Dort spielen sie den Kindern und Jugendlichen Musikstücke aus ihrem Repertoire vor, erzählen aus ihrem Alltag und stellen sich den Fragen der Schüler. Die aktive Mitwirkung der Schüler ist ausdrücklich erwünscht.

Beteiligung
Aktuell beteiligen sich mehr als 300 Künstler und mehr als 40 Kooperationspartner an dem Projekt. 1.000 Schulen und ca. 33.000 Schüler sind bereits besucht worden, und auch im Ausland melden sich immer mehr Internationale und Deutsche Schulen an: Das Interesse wächst stetig!

Wirkung
„Klassische Musik trifft bei Schülern immer auf offene Herzen, auch wenn sie keine Erfahrung damit haben“, sagt Ludwig Gehlen, Mitglied des Vereins Musiker Hautnah e.V. Als Schulleiter der Anna Freud Schule in Köln kennt er das Projekt von Beginn an. Ebenso wie alle anderen Förderer und Organisatoren engagiert er sich ehrenamtlich und bildet damit eine Säule des Erfolgs.